Jéssica Botelho

, Redação

Você é um daqueles fãs que, como nós, acompanha o Espetáculo Música Legionária desde a primeira edição? Estando nele presencialmente ou acompanhando pela Comunicação 100% Jesus, estamos sempre cantando e nos emocionando juntos... Que tal relembrar alguns fatos e testar seus conhecimentos sobre esse momento cheio de boa música, alegria sem baixaria e elevação espiritual? | Clique no link: https://goo.gl/8HVA4t 

, Redação

Está chegando o grande dia do lançamento da obra tão aguardada pelos leitores: “Sagradas Diretrizes Espirituais da Religião de Deus, do Cristo e do Espírito Santo”, edição revista e ampliada pelo escritor Paiva Netto! Quem está na expectativa? \o/ Não perca a oportunidade de ter o seu exemplar!

 

Die LGW Argentiniens feiert 31 Jahre Unterstützung für die in sozialem Risiko befindliche Bevölkerung

Jéssica Botelho

31.03.2016 | Donnerstag | 14:24 Uhr | Aktualisiert am 22.09. um 16:08 Uhr (Uhrzeit Brasília)

Seit 31 Jahren verändert die Legion des Guten Willens (LGW) Argentiniens, anhand von Kampagnen und sozioedukativen Programmen das Leben hunderter Familien. Ihre Aktionen – die auch den Unterschied in sieben weiteren Ländern ausmachen -  haben zum Ziel, Hilfeleistungen, Ausbildung und eine effektive Beteiligung von Bevölkerungsschichten, die sich in sozialem Risiko befinden, garantieren zu können, wobei mit ihrer Arbeit die ökumenischen Werte, wie Respekt, Brüderliche Liebe und Solidarität verbunden sind, die bei der Praxis verantwortlicher Bürger mithelfen.

+ Sehen Sie historische Fotos

Carlos César Da Silva

Alle Aktivitäten begründen sich auf der Pädagogik der Zuneigung und auf der Pädagogik des Ökumenischen Bürgers, einer neuartigen erzieherischen Linie, die vom Erzieher Paiva Netto, dem Vorsitzenden der Institution ins Leben gerufen wurde. Die LGW Argentiniens initiierte ihre Arbeit am 3. April des Jahres 1985. Lernen Sie hier die Arbeit der Institution des Landes kennen:

+ Spenden Sie der LGW Argentiniens!

+ Lernen Sie die weltweite Arbeit der LGW kennen!

Deutsch

Die Weltgesundheitsorganisation bestätigt: 30% der Todesfälle durch Krebs hätten vermieden werden können

Jéssica Botelho

02.02.2016 | Dienstag | 18:27 Uhr | Aktualisiert am 22.09. um 16:08 Uhr (Uhrzeit Brasília)

Die weltweit steigende Zahl von Krebskranken stellt ein von Ärzten und Spezialisten als besorgniserregend angesehenes Bild dar. Nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Krebs eine der hauptsächlichen Todesursachen und verantwortlich für 8,2 Millionen  der Todesfälle im Jahre 2012, wovon ca. 70% in Ländern mit einem geringen bis mittleren Einkommen auftreten.

Die Krankheit manifestiert sich in den verschiedensten Arten, die den unterschiedlichen Zellsorten des Körpers entsprechen. Es gibt beispielsweise verschiedene Arten von Hautkrebs, da die Haut sich aus mehr als nur einer Art Zelle zusammensetzt.

Die hauptsächlichen Arten von Krebs sind:
· Lungenkrebs (1,59 Millionen Todesfälle)
· Magenkrebs (723000 Todesfälle)
· Leberkrebs (745000 Todesfälle)
· Darmkrebs (694000 Todesfälle)
· Brustkrebs (521000) Todesfälle)
· Gebärmutterhalskrebs (400000 Todesfälle)

Die WHO weist im Weiteren darauf hin, dass der Genuss von Tabak, sowie von Alkohol, schlechte Essgewohnheiten, mangelnde Bewegung und ein erhöhter Body-Mass-Index die hauptsächlichen Risikofaktoren für Krebs darstellen. Unter diesen stellt der Tabak das größte Risiko dar, verantwortlich für 22% aller Krankheitsfälle weltweit und für 71% der Todesfälle an Lungenkrebs.

Über 30% der Todesfälle bei Krebs hätten vermieden werden können, indem die Risikofaktoren eliminiert worden wären, als da sind: der Genuss von Tabak; Übergewicht, eine ungesunde Diät mit wenig Früchten, Gemüse und Salat; mangelnde sportliche Betätigung, der Genuss von Alkohol; sowie die innerstädtische Luftverschmutzung.

Vorbeugung
Um das Auftreten der Krankheit zu vermeiden, ist es nötig die obengenannten Risikofaktoren zu eliminieren, sich gegen die Humanen Papillomaviren (HPV) und gegen Hepatitis B (HBV) impfen zu lassen, die beruflich bedingten Risiken zu kontrollieren und die direkte Aussetzung dem Sonnenlicht gegenüber zu reduzieren.

Die Zahl der Todesfälle durch Krebs dürfte, weltweit gesehen, weiterhin ansteigen, bei einer Prognose von 13,1 Millionen Toten im Jahre 2030. Um dieses Szenario zu ändern, zeigen wir im Folgenden auf, welche Nahrungsmittel bei der Vorbeuge der Krankheit helfen können:

Mit Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Deutsch

Internationaler Tag der Muttersprache: Die Sprachen des Planeten erhalten

Jéssica Botelho

28.01.2016 | Donnerstag | 10:17 Uhr | Aktualisiert am 22.09. um 16:08 Uhr (Uhrzeit Brasília)

Der einundzwanzigste Februar wird offiziell von der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) als der Internationale Tag der Muttersprache gefeiert. Dieses Datum wurde am 17. November des Jahres 1999 verkündet, unter der Zielsetzung, für die Bewahrung der kulturellen Vielfalt, sowie den Schutz des immateriellen Besitzes der Menschheit mit beizutragen und wurde anlässlich der 30. Sitzung der Hauptkonferenz der UNESCO von der Generalversammlung der Vereinten Nationen formell anerkannt.

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Die Muttersprache ist diejenige, die wir als erste lernen; diejenige, die wir in dem Umfeld in das wir hineingeboren sind, sei es ein Land oder eine spezifische Region, hören und weiter entwickeln.

Linguisten und andere Sozialwissenschaftler haben die wertvolle Funktion der Muttersprachen für die Weiterentwicklung der Fähigkeiten zur Kommunikation, zur Herausarbeitung von Konzepten und, vor allem, für ihre Rolle als ersten Faktor einer kultureller Identität hervorgehoben. Die Sprache steht in direkter Abhängigkeit zur Kultur eines Volkes. Obwohl sie, laut Definition der Organisation für Kultur und Erziehung der UNO, eine essentielle Komponente des lebenden Besitztums der Menschheit darstellt, so laufen doch über die Hälfte der ungefähr 7000 existenten Sprachen Gefahr zu verschwinden.

Die Rolle des Internets
Ob schon viele die Hegemonie der englischen Sprache im Internet beklagen, so verteidigt die UNESCO doch eben gerade dass die virtuelle Welt ein wertvolles Werkzeug für das Überleben dieser Sprachen sein kann. Dies geschieht anhand der Bereitstellung von Informationen über diese Sprachen, ihrer Geschichte und Vitalität.

Als Teil dieser Denkrichtung, so legt das Portal des Guten Willens darauf wert, seinen Inhalt der Solidarischen Bürgerschaft und des Unbegrenzten Ökumenismus in vielen Sprachen zugängig zu machen und so die verschiedensten Kulturen zu erreichen und deren Menschen zu würdigen. Ohne das zu verletzen oder zu ignorieren, was jedes einzelne Volk bereits durchlebt hat, trägt das Portal der Ökumenischen Spiritualität* Sorge, jedem einzelnen seine Erfahrungen und Werte zu vermitteln, und das Gute allen Nationen mitzuteilen.

Seit seinen Ursprüngen, auf Initiative des Gründers der Legion des Guten Willens (LGW), Alziro Zarur hin, und später dann durch die konstante Präsenz des jetzigen Vorsitzenden der Institution, José de Paiva Netto, identifiziert sich die LGW ebenso mit den Idealen der am meisten gesprochenen Kunstsprache der Welt: des Esperanto. Lázaro Luis Zamenhof bestätigte bei seiner Schaffung, dass diese die zweite Sprache eines jeden Volkes und nicht der Ersatz ihrer Muttersprache sein sollte.

Für die LGW bedeutet die Wertschätzung des Inhalts, der in den verschiedensten Sprachen ausgedrückt wird, als das, was bei der Schaffung einer glücklicheren Menschheit den Unterschied darstellt. 

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* Ökumenische Spiritualität – Dieser Wahlspruch der Legion des Guten Willens ist in all ihren soziedukativen Aktionen gegenwärtig, denn er wird verstanden als „die Wiege der allergroßzügigsten Werte, die der Seele entwachsen, der Wohnstätte der Emotionen und der von der Intuition erleuchteten Gedanken, der Umgebung, die all das umfasst, was über das vulgäre Feld der Materie hinaus geht und von der sublimierten menschlichen Sensibilität bestimmt wird, wie der Wahrheit, der Barmherzigkeit, der Moral, von Ethik, Ehrlichkeit, von der Großzügigkeit und von der Brüderlichen Liebe.“ Auszug aus dem Buch Es ist dringend umzuerziehen!, welches die Grundlage der erzieherischen Richtlinie der LGW darstellt, und vom Erzieher Paiva Netto verfasst wurde, Autor von verschiedenen Bestsellern.

Deutsch

Seit 26 Jahren fördert der Tempel des Friedens die Vereinigung der Völker

Jéssica Botelho

20.10.2015 | Dienstag | 17:08 Uhr | Aktualisiert am 22.09. um 16:08 Uhr (Uhrzeit Brasília)

Auf dem spiralförmig ausgelegten Boden geht der Pilger durch den dunklen Teil bis in die Mitte und richtet sich genau mit dem, an der Spitze der siebenflächigen Pyramide, in 21 Metern Höhe, angebrachten, reinen Kristall aus. Nach einer Pause, die man für ein Gebet einlegt, geht man auf dem hellen Weg zurück, in Richtung des Throns und Altars Gottes – eines Gottes jedweden Glaubens und nach der innigsten und persönlichen Wahl eines jeden Einzelnen. Einen ökumenischen und brüderlichen Ort für alle Völker auf Erden anzubieten, das ist seit 26 Jahren tägliche Praxis im Tempel des Guten Willens (TGW).

Alljährlich, zu seinem Jahrestag am 21. Oktober, wird ein Ökumenischer Akt begangen, bei dem Autoritäten, religiöse Führungskräfte und Vertreter von verschiedenen Segmenten der Gesellschaft anwesend sind. Alle zusammen unternehmen den Gang durch die Spirale im Hauptschiff des TGW und bilden so eine große Kette für den Frieden.

Den ganzen Monat Oktober hindurch können die Pilger an einer besonderen Programmgestaltung teilnehmen, die auf den Jahrestag des Monuments ausgerichtet ist. Der Höhepunkt der Festivitäten findet in diesem Jahr am 23. und 24. Oktober statt, wenn Menschen aus den unterschiedlichen Regionen Brasiliens und der Welt dessen Räumlichkeiten dicht bevölkern. Das Programm an diesen Tagen beinhaltet kulturelle Darbietungen, Musikvorstellungen, Vorträge, Kunstausstellungen und ökumenische Feierlichkeiten, all dies unter dem zentralen Thema „Die Kraft Christi in uns“.

Die Programmgestaltung findet mit den Worten des Gründers des Tempels des Guten Willens, Paiva Netto seinen Abschluss, der sich hierbei, über Satellit, live an alle Pilger richtet.

Sehen Sie hier in Kürze Fotos von den Feierlichkeiten zum Jahrestag des Friedenstempels. Am 23. und 24. Oktober können auch Sie die Programmgestaltung über das Internet (in portugiesischer Sprache) mit verfolgen: über das Radioprogramm oder im Fernsehen.

Geöffnet 24 Stunden am Tag, finden Sie den Tempel des Guten Willens im Südflügel 915, in Brasília, Brasilien. Für weitere Informationen, sprechen Sie bitte mit uns. Besuchen Sie auch: www.tbv.com.br/deutsch.

Deutsch

Seit 31 Jahren Bildung und Unterstützung der LGW für arme Familien in Uruguay

Jéssica Botelho

16.06.2015 | Dienstag | 15:04 Uhr | Aktualisiert am 22.09. um 16:08 Uhr (Uhrzeit Brasília)

Seit drei Jahrzehnten entwickelt die Legion des Guten Willens (LGW) Uruguays, in der Hauptstadt Montevideo verschiedene Bildungs- und Sozialhilfeaktionen und verändert hiermit das Leben Tausender Familien zu einem Besseren.

Seit ihrer Gründung am 20. Juni 1985 „wuchs und wuchs die Institution und entwickelte so viele der Projekte, die sich im Verlauf der Zeit dann konkretisierten. Dank einer großen Arbeitsleistung wird sie heute von vielen Organisationen des Landes anerkannt. Ein jeder, der die Schule der LGW betritt, ist tief bewegt zu sehen, was alles den Kindern dort angeboten wird. Nachdem der Besucher die dort durchgeführten Programme und Aktivitäten kennengelernt hat, verlässt man die Schule voll des Dankes, so berichtet die Assessorin für Kommunikation der Institution des Landes, frau Bettina López.  

Mit der Errichtung des Bildungs- und Kulturinstituts José de Paiva Netto, wurde ungefähr 1500 Personen Unterstützung geboten. Dort gibt es den Kindergarten, in dem Kinder von 2 bis 5 Jahren unterrichtet werden, und, nach der regulären Unterrichtszeit werden Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 10 Jahren, durch das Programm Kinder: die Zukunft in der Gegenwart! gefördert.

Hinsichtlich des pädagogischen Vorschlags der Institution, welcher Bildung und Erziehung mit den Werten der Ökumenischen Spiritualität vereint, berichtet die pädagogische Leiterin des Instituts, Frau Beatriz Vázquez: „Seit März 1997 entwickeln wir, innerhalb der Pädagogik der Zuneigung und der Pädagogik des Ökumenischen Bürgers, unsere erzieherische Arbeit, die stark mit der Mission der LGW verbunden ist. Wir können beobachten, dass die Menschen, die uns besuchen, nationale Autoritäten, Mitarbeiter und Freunde, das Angebot und die Harmonie dieses Ortes hervorheben, wenn sie die glücklichen Kinder dort sehen. Für uns alle, die wir in der LGW arbeiten, ist es dankbar zu sehen, wie die Menschen und unsere Kinder die Schwierigkeiten, insbesondere die psychologischen, die emotionellen und die der Lebensumstände, überwinden.“

Partnerschaften des Guten Willens

Im Jahre 2007 unterzeichneten die Legion des Guten Willens und das Ministerium für Öffentliche Gesundheit (ASSE) das Abkommen zur Zusammenarbeit, hinsichtlich der Inbetriebnahme einer Poliklinik, zu welcher der Bevölkerung dieser Region kostenloser Zugang zu den Erstversorgungsleistungen geboten wird.

2012 wurde das Projekt Friseure, anhand eines Abkommens zur Zusammenarbeit zwischen der LGW und der Intercoiffure Uruguay, initiiert. Hauptziel dieses Projektes ist es, zur Inklusion auf dem formalen Arbeitsmarkt auf diesem Gebiet, mittels theoretischer und praktischer Ausbildung beizutragen. Allein diese Initiative erbrachte im Jahre 2014 ungefähr 1500 Unterstützungs- und Hilfsleistungen.

Lernen Sie diese und andere von der LGW in Uruguay veranstalteten Aktionen kennen. Rufen Sie uns unter (+598) 2304-4551 oder auf der www.lbv.org.uy. Die Einrichtung liegt in  Av. Bulevar José Batlle y Ordoñez, 4820 - Aires Puros - Montevidéu. Schauen Sie sich auch die offizielle Seite bei Facebook an!

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* Ökumenische Spiritualität – Dieser Wahlspruch der Legion des Guten Willens ist in all ihren soziedukativen Aktionen gegenwärtig, denn er wird verstanden als „die Wiege der allergroßzügigsten Werte, die der Seele entwachsen, der Wohnstätte der Emotionen und der von der Intuition erleuchteten Gedanken, der Umgebung, die all das umfasst, was über das vulgäre Feld der Materie hinaus geht und von der sublimierten menschlichen Sensibilität bestimmt wird, wie der Wahrheit, der Barmherzigkeit, der Moral, von Ethik, Ehrlichkeit, von der Großzügigkeit und von der Brüderlichen Liebe.“ Auszug aus dem Buch Es ist dringend umzuerziehen!, welches die Grundlage der erzieherischen Richtlinie der LGW darstellt, und vom Erzieher Paiva Netto verfasst wurde, Autor von verschiedenen Bestsellern.

Deutsch

Die LGW in Paraguay feiert 32 Jahre Unterstützung für die im sozialen Risiko befindliche Bevölkerung

Jéssica Botelho

02.06.2015 | Dienstag | 17:13 Uhr | Aktualisiert am 22.09. um 16:08 Uhr (Uhrzeit Brasília)

Paraguay war das erste Land, nach Brasilien, welches das Ideal des Guten Willens übernahm und das so den Startschuss zu lokaler Unterstützung und sozialer und erzieherischer Arbeit der Legion des Guten Willens gab. Die Einrichtung hat ihre Tätigkeit im paraguayischen Territorium am 15. Juni 1984 mit der Einweihung der Kinderkrippe Hermano Paiva gegründet. Abgesehen von der Hauptstadt Asunción weitete die LGW ihre an Familien mit geringem Einkommen gerichteten Programme und Projekte gleichfalls auf die Städte San Antonio, Fernando de la Mora, Lambaré, Luque, Quiindy und Ciudad del Este aus.

Während dieser drei Jahrzehnte wurde die Legion des Guten Willens offiziell anerkannt und sie erweiterte ihre Arbeit, indem sie kostenlose und integrale Bildung und Erziehung anbot. Unter ihrem Namen, Kindergarten José de Paiva Netto, empfängt die Schule der LGW Kinder im Alter von 2 bis zu 5 Jahren wobei sie erfolgreich ihren vom Erzieher Paiva Netto*1 geschaffenen pädagogischen Vorschlag anwendet, in dem eine integrale Entwicklung der Schülerinnen und Schüler im Sinne der Werte der Ökumenischen Spiritualität*2 gewährleistet ist.

Frau Nancy Graciela Martínez, Mutter zweier Schüler an dieser Schule, spricht über die dort angebotene Bildung und Erziehung: „Mein Sohn Elias Javier, der jetzt 10 Jahre alt ist, lernte in der LGW bis zur Kindererziehungsstufe. Das war eine sehr schöne Phase, denn er hat dort viele gute Dinge gelernt, wie z. B. Respekt und Liebe. Er erinnert sich immer noch gerne an seine Schule, wie auch an seine Lehrerinnen und Lehrer. Meine Tochter Camila ist 5 Jahre alt und für sie ist die Schule das wichtigste was es gibt; sie steht früh auf um lernen zu können. Sie ist sehr liebevoll und zärtlich und das hat sie in der Schule der LGW gelernt. Ich danke vielmals all denen, die diese Institution unterstützen. Auch wenn es nur mit wenig ist, so hilft es doch im Tagesablauf, Monat für Monat, bei der Ernährung der Kinder mit, und auch beim Unterhalt der Schule.“

Die Institution unterstützt gleichfalls die Familien der Schülerinnen und Schüler mit Workshops über Erziehung, Gesundheit, Ernährung, sowie mit Familienberatung und Berufsausbildung, damit diese in der Lage sind von nahem zu verfolgen, was für ihre Kinder getan wird und wie deren soziale und wirtschaftliche Bedingungen verbessert werden. Lernen Sie hier ein wenig mehr über jedes einzelne Programm kennen:

 

Werden Sie Teil dieser Geschichte und helfen Sie mit, denn es gibt viel zu tun! Um zu erfahren wie Sie helfen können, besuchen Sie www.lbv.py, oder rufen Sie uns an: (021) 921 100. Die Adresse der LGW Paraguays lautet: José Asunción Flores, 3.438 mit Solar Guaraní, Bernardino Caballero, Assunção. Besuchen Sie auch die offizielle Seite der LGW Paraguays bei Facebook!

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*1 Der Erzieher Paiva Netto – Innovativ und ständig in Sorge um den Zugang aller zu Bildung mit Qualität, die sich auf den Werten der Solidarischen Bürgerschaft gründet, konsolidierte der Leiter der Legion des Guten Willens eine eigenständige erzieherische Linie, die sich aus der Pädagogik der Zuneigung und der Pädagogik des Ökumenischen Bürgers zusammensetzt. Seit Jahrzehnten, auf eine grundlegend neuartige Weise in allen Bildungs- und Erziehungseinrichtungen der LGW angewandt, beinhaltet dieser Vorschlag, als eine seiner Grundlagen, die folgenden Worte ihres Schöpfers: „Die Zuneigung, die unsere pädagogische Linie beflügelt, stellt im wahrsten Sinne, abgesehen vom Gefühl einer erhöhten Seele, in Übereinstimmung mit Sozialer Gerechtigkeit, eine politische Strategie dar, die ebenso in seinem erhabensten Wesen verstanden, als eine Überlebensstrategie für das Individuum, für Völker und Nationen gilt.“

*2 Ökumenische Spiritualität – Dieser Wahlspruch der Legion des Guten Willens ist in all ihren soziedukativen Aktionen gegenwärtig, denn er wird verstanden als „die Wiege der allergroßzügigsten Werte, die der Seele entwachsen, der Wohnstätte der Emotionen und der von der Intuition erleuchteten Gedanken, der Umgebung, die all das umfasst, was über das vulgäre Feld der Materie hinaus geht und von der sublimierten menschlichen Sensibilität bestimmt wird, wie der Wahrheit, der Barmherzigkeit, der Moral, von Ethik, Ehrlichkeit, von der Großzügigkeit und von der Brüderlichen Liebe.“ Auszug aus dem Buch Es ist dringend umzuerziehen!, welches die Grundlage der erzieherischen Richtlinie der LGW darstellt, und vom Erzieher Paiva Netto verfasst wurde, Autor von verschiedenen Bestsellern mit über 6 Millionen verkauften Werken.

Deutsch

Der Zugang zu Kultur: eine Verantwortung des Bürgers

Jéssica Botelho

28.11.2014 | Freitag | 16:53 Uhr | Aktualisiert am 22.09. um 16:08 Uhr (Uhrzeit Brasília)

Die Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung, die einstimmig von der Organisation der Vereinten Nationen im Jahre 2007 beschlossen wurde, bestätigte das Recht von Menschen mit Behinderung am kulturellen Leben der Gemeinschaft teilzunehmen. Hierin werden die Maßnahmen aufgezeigt, die getroffen werden müssen, um diesem Teil der Bevölkerung Zugang zu kulturellen und erzieherischen Aktivitäten und Dienstleistungen, ebenso wie zur Freizeitgestaltung zu ermöglichen.

camarablu.sc.gov

Allerdings ist dieses Recht weit davon entfernt in vollstem Umfang erfüllt zu werden. Orte wie Museen, Parks, Kinos und Theater auf der ganzen Welt sind immer noch nicht in der Lage die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese Menschen deren Dienstleistungen auch nutzen können. Dies zeigt Frau Amanda Fonseca Tojal, brasilianische Museologin und Konsultorin für Barrierefreiheit in ihrem Interview im Programm  Solidarische Gesellschaft* des Senders Guter Wille TV. 

Für sie stellen Personen mit Behinderungen ein Publikum mit großem Potenzial dar, das oftmals ignoriert wird: „Sie haben so vieles, von dem andere Menschen lernen könnten, denn im Allgemeinen ist es doch so, dass, wer an einer Art von Behinderung leidet, dann andere Fähigkeiten entwickelt, die auch für die Orientierung jener sehr wichtig sind, die keinerlei Behinderung haben.“

Sie stehen nun aber schon seit Jahrzehnten in der ersten Linie im Kampf für Barrierefreiheit und stoßen dennoch immer wieder auf Probleme, da ja die Evolution nur langsam voranschreitet. „Die Schwierigkeiten beginnen bereits am Eingang. Menschen, die beispielsweise im Rollstuhl sitzen berichten, dass sie den Hintereingang benutzen müssen. Ein anderes Problem stellt die Kommunikation dar. Es gibt so wunderbare Ausstellungen, aber eine Person mit Sehbehinderung kann keinerlei Kontakt mit diesen Werken herstellen, da sie ja auf ihren Tastsinn angewiesen sind, um diese auch zu begreifen und auch können sie keine Repliken befühlen. Es reicht nicht, diesem Publikum nur zu schildern, was dort abläuft“, so sagt sie.

José Gonçalo

A exposição poderá ser visitada entre os dias 3 e 6 de abril, das 10h às 20 horas. A Galeria de Arte do Templo da Boa Vontade está localizada no SGAS 915, Lotes 75 e 76, Brasília/DF — Tel.: (61) 3114-1070.


Die Spezialistin erklärt, dass der Zugang zu Kultur viel mehr bedeutet als nur Adaptationen in den Räumen zu schaffen. Man muss auch verstehen, dass die Menschen verschieden sind und unterschiedliche Bedürfnisse haben. Aus diesem Grunde müssen diese Institutionen ihr Personal dahingehend schulen, so dass diese auch in der Lage sind mit diesem Publikum umgehen zu können.

„Die Museen, wie jede andere kulturelle Einrichtung sonst auch, müssen diese Menschen mit Würde empfangen, mit Respekt, und sie müssen ihnen alle Voraussetzungen bieten, dass diese sich auch wohlfühlen. […] Es ist nötig, dass alle, die an einer solchen Institution arbeiten, wie Erzieher, Sicherheits- und Empfangspersonal in den Hallen und Ausstellungsräumen auch mit eingebunden werden, damit diese auch in der Lage sind mit einen Menschen, der nicht sehen kann oder einen Menschen der im Rollstuhl sitzt oder der ein Hörproblem hat, auch umzugehen“, so wiederholt sie.

Selbst unter diesen Schwierigkeiten sieht Frau Amanda Tojal einen Hoffnungsschimmer am Horizont hinsichtlich der Barrierefreiheit für diese Personen in kulturellen und erzieherischen Umgebungen. „Die Museen waren bisher nicht darauf vorbereitet dieses Publikum zu empfangen, aber sie haben festgestellt, dass dies wichtig ist. Das Publikum hat das Museum gelehrt menschlicher zu sein.“

„Die Menschen mit Behinderungen haben letztendlich diese Orte humanisiert. Wenn man beispielsweise an eine Zugangsrampe denkt, so wird sie nicht allein für jemanden der im Rollstuhl sitzt nützlich sein, sondern auch für eine Mutter mit ihrem Kinderwagen, oder für einen älteren Menschen, der langsamer gehen muss, oder für jemanden, der sich das Bein gebrochen hat. Auf diese Weise beginnt sich der Ort in dem Augenblick zu humanisieren, in dem man an den Nächsten denkt“, so sagt sie abschließend.
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Programm Solidarische Gesellschaft — Das Programm Solidarische Gesellschaft wird von Montag bis Freitag um 3Uhr30, 18Uhr30 und um 22Uhr30, an Sonntagen um 7Uhr30 und 22 Uhr (brasilianischer Zeit) übertragen. Sie können auch Online über das Portal des Guten Willens, www.boavontade.com/deutsch mit dabei sein.

Übersetzung: Thomas Hempfing
Revision: Mônica Moraes

Deutsch

Vereinte Nationen geben der Diskussion über Bildung und Nachhaltigkeit Raum

Jéssica Botelho

11.11.2014 | Dienstag | 17:18 Uhr | Aktualisiert am 22.09. um 16:08 Uhr (Uhrzeit Brasília)

Am 29. August koordinierte die Legion des Guten Willens (LGW), eine Organisation der brasilianischen Zivilgesellschaft, das Forum zum Thema Nachhaltige Bürger erziehen – Bessere Praktiken Brasiliens zur Rio+20. Der Workshop war Teil der 65. Jahreskonferenz der NGO’s der Abteilung für öffentliche Information (DPI), die vom 27. bis 29. August im Hauptquartier der UNO in New York in den Vereinigten Staaten stattfand.

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Nataly Peres
NOVA YORK, EUA — Nesta sexta-feira, 29, a Legião da Boa Vontade coordenou painel temático sobre o tema “Educando Cidadãos Sustentáveis — Melhores práticas do Brasil da Rio+20”, que atraiu profissionais da área da educação de diversos países.


Die Runde, die vom Repräsentanten der LGW bei der UNO, Danilo Parmegiani moderiert wurde, setzte sich aus folgenden Persönlichkeiten zusammen: Herrn Vicente Amaral Bezerra, Vertreter der Ständigen Mission Brasiliens bei den Vereinten Nationen; der Psychologe und Psychoanalyst Joseph DeMeyer, Mitvorsitzender des Komitees der NGO’s für Bildung und Erziehung und Repräsentant der Gesellschaft für Psychologische Studien für Soziale Fragen (SPSSI), beide bei den Vereinten Nationen; Suelí Periotto, Fachbereichsleiterin für die Pädagogik der Zuneigung und der Pädagogik des Ökumenischen Bürgers, sowie Leiterin des Instituts für Erziehung und Bildung José de Paiva, und z. Zt. an ihrer Doktorarbeit in Erziehung an der Pontifikalen Katholischen Universität (PUC-SP) arbeitend; sowie Sâmara Malaman, die einen Masterabschluss in Sondererziehung an der Kean University besitzt.

Zum Vortrag über den pädagogischen Vorschlag der Institution, hatte das anwesende Publikum die Gelegenheit einige der Erfolgsgeschichten kennenzulernen, die Resultate der Pädagogik der Zuneigung und der Pädagogik des Ökumenischen Bürgers sind, die vom Erzieher Paiva Netto, dem Vorsitzenden der LGW, ins Leben gerufen wurden. Unter den vorgestellten Materialien befindet sich ein Video, das von Schülerinnen und Schülern des Bildungs- und Erziehungskomplexes des Guten Willens*¹ in São Paulo (Brasilien) produziert wurde und das die Sicht der Kinder hinsichtlich der Bedeutung eines rationalen Gebrauchs von Wasser vorstellt. Sehen Sie hier das Video (in englischer Sprache):
 

 


Der Workshop interessierte insbesonders Fachleute aus dem Gebiet Bildung und Erziehung aus verschiedenen Ländern, wie beispielsweise Frau Dr. Julie Gerland aus Frankreich, Repräsentantin der Weltorganisation für Gesellschaften für Pränatale Erziehung (OMAEP) bei den Vereinten Nationen. „Ich bin in der Tat glücklich so viel Zuneigung in einem Schulsystem zu sehen, das sich nicht nur darum sorgt das Hirn der Kinder zu versorgen, sondern sie auch tatsächlich dazu erzieht, wie man das Leben lebt, wie man eine Gemeinschaft bildet und wie man sich seiner Umwelt bewusst wird“, so sagt sie in einem Interview mit dem Sender Super Netzwerk des Guten Willens für Kommunikation*².

Frau Dr. Gerland hob gleichfalls die Bedeutung hervor, mit der Erziehung des Kindes bereits vor der Geburt zu beginnen: „Ich habe heute erfahren, dass ihr auch ein Programm habt, das die Mütter mit einbezieht. […] Wenn wir den Müttern während ihrer Schwangerschaft die Möglichkeit geben könnten von der Gemeinschaft umgeben zu sein, anstatt dass sie isoliert in ihren eigenen vier Wänden bleiben, […], so würde sich dies, während der Zeit der Schwangerschaft, ganz einfach auf andere ausweiten und das Baby käme auf die Welt und fühlte sich gleich geliebt, unterstützt und mit den anderen Kindern verbunden und als ein globaler Bürger. Heute wissen wir, dass dies wissenschaftlich bewiesen ist: die Erziehung beginnt tatsächlich schon vor der Geburt, warum dann also nicht die Mütter mit einbeziehen? Wenn nun jemand noch sagt ‚auch die Väter mit einzubeziehen‘, dann bin ich absolut damit einverstanden.“

Frau Celine Paramunda aus Indien, die Repräsentantin der Medical Mission Sisters, registrierte vor den Vereinten Nationen: „Was ihr hinsichtlich der den Kindern gebotenen Erziehung macht, diese Art von Wertevermittlung, das ist äußerst wichtig. und ich schätze mich sehr glücklich, an diesem Vortrag habe teilnehmen zu können. Meinen Glückwunsch dafür, dies organisiert zu haben. Ich habe auch euer Video auf meinen USB-Stick kopiert. Ich werde es meinen Schülerinnen und Schülern vorführen, bei meinen Vorträgen über die Vereinten Nationen und die Guten Praktiken.“

STUDIERENDE FÜR DEN FRIEDEN
Der erzieherische Vorschlag der Legion des Guten Willens  hat in sieben Ländern, mit ihrem Hauptsitz in Brasilien, und seinen autonomen Basen in Argentinien, Bolivien, den Vereinigten Staaten, Paraguay, Uruguay und in Portugal, gute Früchte getragen. Hierzu stellte die Erzieherin Sâmara Malaman die Resultate des Erziehungs- und Bildungsprogramms der LGW in den Vereinigten Staaten Studierende des Guten Willens für den Frieden [Goodwill Students for Peace] vor, das an öffentlichen Schulen in Nordamerika entwickelt wurde.

In der letzten Ausgabe dieses Programms applizierte die LGW ihre Pädagogik in der Lincoln Avenue Schule, in Orange (New Jersey), mit dem Thema Mein Zuhause ist der Planet Erde – Unsere Rolle als umweltbewusste Bürger. Ausgehend von Studien und Recherchen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler für den Unterricht Poster und Projekte zur Abfallverwertung und sie säuberten in einer Gemeinschaftsaktion, mit der sie die Gemeinschaft für die Bewahrung der Umwelt mobilisierten, die Umgebung ihrer Schule.

Sehen Sie hier die Resultate dieser Partnerschaft in einem, von den Schülerinnen und Schülern selbst hergestellten Video (auf Englisch):

 

 

 

 


Daniel Méndez, macht gerade seinen Masterabschluss für Erziehung an der Lehigh University in der Dominikanischen Republik und er berichtet von seinen Eindrücken: „Die Informationen, die ich aus diesem Workshop bezogen habe, sind, so würde ich sagen, alle nachhaltig zu nennen, denn eine Schülerin oder einen Schüler dahingehend auszubilden, dass er oder sie ihre Umwelt, ihre bürgerliche Pflichten verstehen und in ihrer Gemeinschaft mitwirken, [das] ist sehr wichtig. […] sobald ich in mein Land zurückkehre, möchte ich versuchen dieses Programm auch dort umzusetzen.“

Die Konferenz
Die 65. Jahreskonferenz der NGO’s des DPI versammelte Zivilgesellschaft, internationale Netzwerke und Aktivisten zur gemeinsamen Ausarbeitung einer „Aktionsagenda“, welche die Verhandlungen zu den Zielen einer Nachhaltigen Entwicklung (SDG) post-2015 mobilisieren soll. Zur Diskussion standen die Millennium-Entwicklungsziele (MDG), deren Fristablauftermin im Jahr 2015 ist, ebenso wie eine neue Klimaschutzvereinbarung, die das Kyoto-Protokoll ersetzen soll.

Am zweiten Tag dieser Veranstaltung stellte Radio UNO, in portugiesischer Sprache, ihr Programm zur Verfügung und lud die Legion des Guten Willens ein, an dieser Stelle über deren pädagogische Linie zu sprechen. In einem vom Reporter Eleutério Guevane geführten Interview, unterstrich die Erzieherin Suelí Periotto die Bemühungen der LGW einen qualitativen Unterricht anbieten zu können, der mit jenen Werten Hand in Hand einhergeht, die das Wissen bereichern und dieses zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen. Sie erläuterte weiterhin, dass die erzieherische Linie der Institution über eine eigene Methodik verfügt, die den zu Erziehenden eine Stimme verleiht. Auf diese Weise nehmen diese auch aktiv am gesamten Lernprozess teil. Diese Vorgehensweise bereichert die Projekte und Aktivitäten der Schule, womit eine gegen null tendierende Schulflucht erreicht wird. Erfahren Sie mehr über den pädagogischen Vorschlag der LGW.

Hören Sie hier das gesamte Interview (auf Portugiesisch):

 

 

 

 

 

 


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*¹ Bildungs- und Erziehungskomplex des Guten Willens – besteht aus dem Tempel des Guten Willens, dem Verwaltungstrakt und dem Weltparlament der Ökumenischen Brüderlichkeit (ParlaMundi der LGW).
*² Super Netzwerk des Guten Willens für Kommunikation – dieser Ausdruck bezieht sich auf die Kommunikationsmedien des Guten Willens, deren Zielsetzung es ist die brüderlichen Ideale des Ökumenismus ohne Grenzen zu verbreiten: Super Netzwerk des Guten Willens Radio, Guter Wille TV (Kanal 20 SKY), das Netzwerk für Erziehung und Zukunft TV – Umerziehen. Das Portal des Guten Willens, sowie die Veröffentlichungen der Ökumenischen Spiritualität.

Übersetzung: Thomas Hempfing
Revision: Mônica Moraes

 

 

 

 

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